Singapur von oben: Die besten Rooftop Bars, Dachterrassen, Aussichtspunkte

Singapur von oben!

Haben Sie Singapur schon aus der Luft erlebt? Dann nichts wie hoch, denn die Aussicht und das Flair ist einzigartig!Hier sind meine ganz persönlichen Tipps für die besten Ausgucke.

Rooftop Bar 1-Altitude

Hoch hinaus: In den Rooftop Bars erwarten Sie coole Cocktails, chillige Musik, schicke Leute und Rundblick gratis über die Dächer von Singapur. Wie wäre es mit der weltweit höchsten Bar unter freiem Himmel? Das 1-Altitude, 282 Meter hoch in der 63. Etage im Gebäude am 1 Raffles Place.

CÉ LA VI

Die Skyline frontal im Visier hat man am besten vom „ CÉ LA VI“ auf dem Marina Bay Sands SkyPark.

The Lantern

Elegant kommt die Pool-Terrasse des Fullerton Bay Hotel „The Lantern“ daher. Hier ist der beste Platz für die Light-Show gegenüber in der Marina Bay (jeweils 20 und 21.30 Uhr).

Chinese Tapas Bar Sum Yi Tai

Nur wenige Touristen entdecken die „Chinese Tapas Bar Sum Yi Tai“ mit ihren gemütlichen Rattan-Möbeln auf dem Dach eines unscheinbaren Shophouses mitten im Finanzviertel.

Potato Head

Ideal für einen After-Work-Drink! Auch das „Potato Head“ in einem historischen chinesischen Art Deco-Shophouse in Chinatown muss man kennen, um dort die besten Burgern und tropischen Cocktails zu genießen!

OCBC Skyway

Weit gucken: Einen super Ausblick haben Sie von den 50 Meter hohen „Supertrees“, nämlich ganz ins Grüne: Der OCBC Skyway ist ein 128 Meter langer Baumkronenpfad, der die futuristisch anmutenden Bäume im künstlich angelegten Gardens by the Bay verbindet. Bei Dunkelheit sind sie besonders stimmungsvoll beleuchtet!

Pinnacle@Duxton

Bisher noch ein Geheimtipp: die längsten „Himmelsgärten“ der Welt im Pinnacle@Duxton. Mehrere Skybridges verbinden hier seit 2009 in der 50. Etage alle sieben Wohntürme dieses sozialen Wohnungsbau-Projektes – auf einer Länge von 500 Metern! Die Kasse (nicht leicht zu finden!) liegt im Gebäude „Blk 1G, Level 1“.

 

Marina Barrage

Drachen fliegen, Picknicken, dabei aufs Meer, die Bay und die Skyline schauen. Dafür kommen die Singapurer am liebsten auf die Marina Barrage an der Mündung des Marina Channels, eine große Grünfläche auf dem Dach dieses Wasserspeichers.

National Gallery

Architektonisches Schmuckstück: Die Ende 2015 eröffnete National Gallery verbindet zwei ikonische Gebäude Singapurs, den ehemaligen Supreme Court (Oberster Gerichtshof) und die City Hall (Rathaus) miteinander. Alt und Neu in harmonischer Symbiose! Hier ist die Heimat der größten öffentlichen Sammlung singapurischer und südostasiatischer Kunst mit 8000 Werken.

Flugzeughäuser

Eintauchen in die Szene: Tiong Bahru, eines der ältesten Wohnviertel Singapurs, ist charmant und hipp, ohne mondän zu sein. Jung und Alt, Ost und West kaufen in der Markthalle frischen Fisch, die Stinkefrucht Durian oder chinesische Heilpilze. Für das beste französische Croissant der Stadt geht es weiter in die Tiong Bahru Bakery. Schlendern Sie an den den Shophouses im Art-Déco-Stil vorbei, die sogenannten „Flugzeughäuser“ – wie in Miami Beach!

Lau Pa Sat Market

Werden auch Sie ein „Foodie“: Singapurer essen für ihr Leben gern, und viel und fast immer auswärts! Typisch sind die Hawker Stalls, also Garküchen-Zentren, in denen man schnell, gut und günstig essen kann. Mein Lieblings-Hawker Markt ist der „Lau Pa Sat Market“, eine alte Markthalle mit einer viktorianischen Gusseisenkonstruktion. Unbedingt probieren: das Nationalgericht Laksa, chinesische Nudeln in scharfer Kokosmilch-Brühe. Tipp: Abends wird die Straße hier verkehrsberuhigt und in ein After Work-Straßenfest zwischen den Hochhausschluchten verwandelt. Sehr cool!

Michelin Stern für Peranakan im „Candlenut“

Im Restaurant „Candlenut“ in Dempsey Hill, etwa 20 Minuten vom Hafen, kommen Gourmets auf ihre Kosten: Chef Malcolm Lee (37) serviert authentische Küche der Peranakan, den Nachfahren gemischt chinesisch-malaiischer Ehen. Seine Peranakan-Gerichte sind feurig-scharf, wechseln täglich. Inspiriert hat ihn übrigens seine Oma. Probieren Sie das traditionelle Ayam Buah Keluak, ein gekochtes Huhn mit schwarzen, aus Südostasien stammenden Nüssen. Lee hat sich so als einziger Peranakan-Koch 2016 einen Michelin-Stern erkocht.

Was auch immer Sie machen, sehen, hören. Dahinter steht immer das Motto Singapurs: „Passion Made Possible“ – wir machen Leidenschaft möglich.“

Dieser Text ist auch erschienen in AZUR-Das Kreuzfahrtmagazin/Ausgabe Juli 2018 www.azur.de

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